Auf zur Abenteuerinsel...

ein letzter Blick auf Kauai
ein letzter Blick auf Kauai

Am 04.Juli wollten wir pünktlich zur Independence Day Parade in Kona auf Big Island sein. Zunächst sah an diesem Morgen auch noch alles danach aus, dass es locker klappen würde. Zunächst...! Denn nach wenigen Kilometern war die einzige Verbindungsstraße zwischen unseren Hotel und dem Flughafen in Lihue wegen eines Unfalls komplett gesperrt. Ein Touribus von "Robert's Hawaiian" war mit einem Taxi kollidiert. Das sah gar nicht gut aus! Dazu kam noch die Angst, unseren Flug zu verpassen, da wir ja auch noch den Mietwagen zurückgeben mussten. Als wir eine halbe Stunde vor Abflug abgehetzt am Airport ankamen, war es für den SelfcheckIn schon zu spät, so dass wir an den Schalter mussten. Hier erfuhren wir, dass alle Panik völlig unnötig war, da wir den Flug auch ohne Stau verpasst hätten: Die hatten unseren Flug doch tatsächlich eine Stunde vorverlegt. Mit so etwas hätten wir nun wirklich nicht gerechnet. Umbuchen war kein Problem, so dass wir nun eben eine spätere Maschine nahmen, die sogar die war, in die wir sonst auf Maui hätten umsteigen müssen. So konnten wir einfach in der Maschine sitzen bleiben und sparten uns so Stress auf Maui. Auch gut! Da die Maschine nicht ausgebucht war, konnten wir sogar doch noch Fensterplätze (wie wir sie eigentlich auch reserviert hatten) haben. Das wäre sonst wirklich ärgerlich gewesen, da die Sicht auf Oahu, Molokai, Lanai und Maui echt gut war.

Auf Big Island, der größten Insel des Archipels, landeten wir dann quasi mitten im Lavafeld auf dem wunderschönen komplett offenen Flughafen von Keahole-Kona. Hier gab es hinter der tollen Hula-Skulptur frische Leis zu kaufen. Nachdem wir unsere Koffer in der warmen Luft vom Band zogen, wählten wir (natürlich) wieder einen Jeep Cherokee in der Alamo-Choiceline und gaben den nächsten Safeway ins Navi ein, um uns erstmal wieder mit Getränken einzudecken. Auch hier gab es direkt auf dem Parkplatz eine Hühnerfamilie. 

Unser Hotel "Royal Kona Resort" war von außen architektonisch einem Kreuzfahrtschiff nachempfunden, gut gelegen (direkt am Meer) und recht ansprechend. Empfangsbereich, Bar und Restaurant waren ebenfalls offen gestaltet und auch die Zugänge zu den Zimmern in den einzelnen Türmen waren Openair. Nur die Zimmer als solche, waren noch aus den 50er/60er-Jahren und rochen auch so. Das erste Zimmer lag direkt vor dem Dunstabzug der Bar. Es war entsprechend laut und roch nach Kneipe. Also flugs moniert und ein anderes Zimmer erhalten. Dieses nun im anderen Turm gelegene bot Jugendherbergscharme in der scheinbar nicht einheitlichen Einrichtung und einen ebenfalls grässlichen Blick auf das unansehnliche Dach samt Baustelle und den nun etwas weiter entfernten Schlot der Bar. Was nun? Da man uns nicht noch ein Zimmer zuweisen wollte und überdies sowieso ausgebucht sei, riefen wir unseren Kontaktmann von der New World Travel Agency an, der uns ja schon so freundlich auf Oahu empfangen hatte... Er sagte wir hätten ja nur die "Standard"-Variante der Pauschale gebucht. Nun gut, wenn das der Standard bei "Meier's" ist, dann möchte ich dies nicht weiterempfehlen! Wieder schien uns eine Pauschale wie schon 2013 hinsichtlich der Hotels Ärger zu machen. Komischerweise gelang es ihm aber doch noch, uns ein anderes Zimmer zu organisieren. Dieses Zimmer lag im Lagoon Tower, war wie Zimmer Nummer 1 ausgestattet, roch muffig, bot aber dieses Mal eine tolle Aussicht auf das Meer und die Bühne des allabendlich stattfindenden Luaus. Zudem waren es von hier nur wenige Schritte zur Badelagune des Hotels. Geht doch!!!

Independence Day Parade
Independence Day Parade

Hatten wir zuvor noch eine Kleinigkeit bei "Burger King" zu uns genommen, gingen wir nun gemütlich zur Paradestrecke am Ali'i Drive unweit des Hotels. Wir ergatterten sogar noch ein Plätzchen auf dem Grünstreifen, um uns hinzusetzen. Die Parade startete erst nach Sonnenuntergang und war weit weniger spektakulär als wir es uns auf den Inseln gewünscht hätten. Viel zu wenig traditionelle Musik und Wagen gab es hier, außerdem gab es große Lücken zwischen den einzelnen Wagen und Gruppen. Ein großes Feuerwerk über der Kailua Bay beschloss den Geburtstag unseres Lieblingslands. Happy Birthday, America!

Am 05.Juli verhieß der erste Blick nur Gutes. Die Sonne schien von einem strahlendblauen Himmel, das Meer war ruhig, die Luft warm und ein großes Kreuzfahrtschiff musste in der Nacht in der Kailua Bay vor Anker gegangen sein. Also früh los, bevor die Kreuzfahrttouristen die Insel stürmen...

Unser erster Stopp an diesem Tag galt der kleinen, blauen St. Peter's Church aus den 1880er-Jahren, die hier an der Kahaluu Bay kurz vor Meile 5 neben dem Kuemanu Heiau 1912 wieder neu aufgebaut wurde. Sie ist wegen ihrer Lage direkt am Meer die meistfotografierte Kirche der Insel.

Durch üppige Vegetation, die wir hier so gar nicht erwartet haben, ging es immer weiter bis zur St. Benedict's Roman Catholic Church, die wegen ihrer kompletten Ausmalung durch den Belgier Jean Berchman Velghe berühmt ist und deshalb auch

 

"Painted Church" heißt. Velghe war von 1899 bis 1904 Geistlicher der Kirche und schmückte auch noch andere Kirchen im pazifischen Raum mit seiner perspektivischen Wandmalerei.

Place of Refuge

Zum Glück waren die Touris vom Kreuzfahrtschiff nicht mit uns in der Kirche gewesen, sonst hätte man die Malereien vor lauter Menschen gar nicht sehen können. Doch ließen die Reisebusse Pu'uhonua o Honaunau National Historic Park nichts Gutes erahnen. Eigentlich wollten wir hier den "Hawaii Tri -Park-Pass" kaufen, der auch für den Volcanoes Park und den Haleakala NP auf Maui gilt, doch war das Kassenhäuschen nicht besetzt. Vermutlich waren die Ranger hier mit der Abfertigung der Reisebusse beschäftigt. Jetzt hieß es flink sein und so sprang ich schnell aus dem Auto, während mein Mann noch einen Parkplatz suchte. Auf diesen Ort hatte ich mich besonders gefreut und wollte ihn wenn auch nur kurz, ohne Menschenmassen sehen. Mein kurzer Sprint hatte sich wirklich gelohnt! Der Place of Refuge stellt das wohl eindrucksvollste Zeugnis der polynesischen Kultur des gesamten Bundesstaates dar. Auf dem Gelände findet man nachgebaute Relikte aus der Zeit vor der Ankunft der Europäer. Ein solcher Zufluchtsort war für alle, die sich des Vergehens eines Kapus (= Verbotes, Tabus) schuldig gemacht hatten, die letzte Chance, der Bestrafung (meist als Menschenopfer) zu entgehen. Nachdem sich ein "Tabubrecher" bis hier durchgeschlagen hatte, wurde er von einem Priester vom Makel der Kapu-Verletzung befreit und konnte zu seiner Familie zurückkehren. Auch Frauen, Alte und Kinder fanden hier in Kriegszeiten Schutz. Auch heute noch ist dies eine heilige Stätte für die Hawaiianer. Im klaren Wasser des angrenzenden Kealakekua Beach Parks konnte man außer Schwärmen gelber Fische, sogar zwei Honus sehen. Überdies wurde altes Handwerk lebendig präsentiert. Ein wirklich absolut empfehlenswerter Ausflug !!!

Punaluu Black Sand Beach

Vom Place of Refuge fuhren wir durch die  Kipahoehoe Natural Area Reserve auf 300-500m Höhe. Hier überdeckt eine dichte Vegetationsdecke den Lavastrom von 1919. Hier hätten wir noch einen Abstecher zum Fischerdorf Milolii machen können, dessen Einwohner 1928 aus der durch einen Lavastrom vernichteten Siedlung Hoopulea hierher umgesiedelt wurden und auch heute noch sehr traditionsverbunden leben. Auf Höhe der Hoomau Ranch bestimmen Rinderweiden und Macadamia-Nussbäume die Landschaft.

Kleiner Exkurs zur Macadamianuss: Die ursprünglich aus Australien stammenden,

                                        sehr fetten (70%) Macadamias gehören zur 

                                        Protea-Familie und wurden lange nicht genutzt,

                                        weil ihre Schalen so hart. John Mac Adam

                                        entdeckte schließlich, wie man sie leichter

                                        knacken konnte und gab ihnen sogleich seinen

                                        Namen. Seit gut 100 Jahren werden die Nüsse

                                        nun in Hawaii angebaut und sind heute eines

                                        der wichtigsten Exportprodukte der Insel.

 

Nach dem Durchfahren des Manuka Natural Forest Reserve, fuhren wir schließlich auf gerader Strecke durch eine Abfolge unterschiedlicher Lavaströme, die sich hier von den Hängen des Mauna Loa hinabwälzten. Wir hielten am Lookout und blickten über die unwirkliche Lavalandschaft.

Danach folgten die die ehemaligen Weiden der Kahuku Ranch, deren Gelände nun zum Hawaiian Volcanoes NP gehört.Die erste kleine Ortschaft nach dem Abzweig zur South Point Road war Waiohinu, wo Mark Twain einen Baum beim Shirakawa Motel pflanzte. Hinter Naahelu erreichten wir schließlich nach einer Fahrt wieder entlang der Küste den Punaluu Beach Park. Der sogenannte Black Sand Beach steht als Nistgebiet der Seeschildkröten unter Naturschutz. Da es hier aber ganz schön voll war, zeigten sich natürlich auch keine Honus. Stattdessen schnatterten ein paar Enten durch den schwarzen Sand, der feucht wie Kaviar aussah. Natürlich nahmen wir uns etwas davon mit nach Hause... Hinter dem Strand war ein See voller Seerosen über den auch eine kleine Brücke führte. Auch der Blick ins "Hinterland" war hier wunderschön.

Nach unserem Besuch an diesem besonderen Strand, fuhren wir zunächst zurück in die südlichste Gemeinde der USA - nach Naahelu, wo wir uns im "Punaluu Bake Shop" stärken wollten. Natürlich wirbt man hier damit die "südlichste Bäckerei der USA" zu sein. Besondere Spezialität ist das Punaluu Sweet Bread, was wir selbstverständlich als Sample kosteten. Kaufen taten wir letztlich aber eine kleine Auswahl der köstlichen Malasadas, die mit den leckersten, exotischen Früchten gefüllt waren. Mmmmh!!! Natürlich wurden wir dabei von cleveren Vöglein beäugt, die auf herunterfallende Krümel lauerten. Hier war es schön und auch nicht überteuert, so dass es nicht bei diesem einen Besuch bleiben würde...

Begeistert war ich allerdings auch von diesen Hibiskusblüten:

Abstecher zum South Point

Ka Lae
Ka Lae

Haben wir eben noch an Milemarker 63,9 köstlichstes Gebäck genascht, ging es bei Meile 69 nun zum südlichsten Punkt der USA. Denn hier zweigt die 17,4km lange, schmale South Point Road ab. Am Endpunkt der Strecke, die landschaftlich an die Point Reyes National Seashore (siehe 2016) erinnerte, erreichten wir das Südkap Hawaiis, das gleichwohl als "Southernmost Point in the United States" ausgewiesen ist. Auf Polynesisch heißt das Südkap Ka Lae (= der Punkt) und war wohl ganz früher dicht besiedelt, wie alte Heiaus und Kanu-Landeplätze belegen sollen. Zudem sollen hier wohl die ersten Siedler von den Marquesas und aus Tahiti an Land gegangen sein. 1964 wurde die etwa 35m hohe Steilklippe zum National Historic Landmark. Heute ist das Kap unbewohnt, einzig lokale Angler sind anzutreffen. Es war hier sehr windig, mit entsprechend starker Brandung. Direkt am Endpunkt Big Islands fiel uns extrem pudriger, gelber Sand auf, der bei jedem Schritt "aufpuffte" und ganz weich war. Wahrscheinlich ist er sehr schwefelhaltig!? An manchen Stellen wirkte er sogar grün, was vielleicht durch die Nähe zum etwa 2mi östlich gelegenen Papakolea Green Sand Beach zu erklären ist. Diesen Green Sand Beach wollten wir uns eigentlich auch ansehen, doch hatten findige Einheimische hier gleich eine Marktlücke entdeckt. Sie standen auf dem Parkplatz bereit, um darauf hinzuweisen, dass selbst unser Jeep Cherokee nicht für die Fahrt dorthin geeignet sei, wir haben gegen Geld mit ihnen dort hinfahren könnten. Zwar gibt es weltweit nur 4 grüne Strände, die ihre Farbe winzigen Olivinkristallen vulkanischen Ursprungs verdanken, doch wollten wir dafür trotzdem nicht unser Leben riskieren. Touris, die sich auf das Angebot einließen, wurden nämlich stehend auf der Ladefläche eines Pickups dort hingebracht und das, obwohl der Weg eine ordentliche Buckelpiste sein soll. Nein Danke! Da uns bei der Hitze auch nicht nach einem 4km langen Fußmarsch inklusive Erklimmen der Abhänge eines vulkanischen Kegels war, verzichteten wir auf den Green Beach und traten den Rückweg nach Kona an.

Auf dem Rückweg hielten wir Ausschau nach runtergefallenen Mangos. Überall an den Straßen standen riesige Mangobäume, doch wo man rankam, waren sie schon leergeräubert und was auf dem Boden lag, war schon vergammelt. Schade! Andererseits gab es auf den Inseln gerade Probleme mit Lungenwürmern, weshalb man Obst und Gemüse unbedingt gründlich vor dem Verzehr waschen sollte. Trotzdem: In Preisen auf deutschen Wochenmärkten gerechnet, wären die Besitzer auch nur eines Baumes, bestimmt bald Millionäre...!?

Weiter ging es auf dem Hwy 11, einem Teilstück der inselumrundenden Hawaii Belt Road. Hier befanden wir uns auch im Bereich des Kona Coffee Belt: der etwa 32km lange und 4,5km breite Streifen an der Westküste Big Islands lliegt auf einer Höhe zwischen 400 und 1200 Metern entlang unzähliger Kaffeeplantagen. Die Arabicabohne gelangte 1828 mit dem Missionar Samuel Ruggles von Brasilien nach Big Island. Der Kona Coffee gilt als "Champagne of Coffee" und ist entsprechend teuer. Ein Grund mehr für uns, ihn kostenlos zu probieren...

Rundgang durch Kona

Ahu'ena Heiau
Ahu'ena Heiau

Da wir wider Erwartens relativ früh zurück am Hotel waren, beschlossen wir, noch am selben Tag unseren Urlaubsort Kailua-Kona unter die Lupe zu nehmen. In Kailua-Kona finden sich Baudenkmäler aus alt-hawaiianischer Zeit und die älteste Kirche des Staates. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten liegen an einem 500m langen Stück entlang der Hauptstraße Ali'i Drive. Das sollte durchaus noch zu schaffen sein.

 

Zur Historie: Das historische Kailua Village war einst ein verschlafenes Fischerdorf und ein Urlaubsdomizil der königlichen Familie Hawaiis. Kona heißt übersetzt "vom Wind abgewandt", weshalb es auch auf Oahu, Kauai und Molokai Orte mit diesem Namen gibt. Deshalb wird ausgehend von dem kleinen Fischerort hier von Kailua-Kona gesprochen. Nach dem Bau des Flughafens von Keahole-Kona entstanden immer mehr Hotelanlagen und ließen die kleinen Dörfer bis hinunter zur Keauhou Bay zu einer Stadtregion zusammenwachsen, die nun unter dem Namen Kailua-Kona bekannt ist.

King Kamehameha I. verbrachte seine letzten Jahre auf dem Gelände des "King Kamehameha Kona Beach Resort", bis er 1819 starb. Viele Relikte seiner damaligen Residenz werden noch unter dem Hotel vermutet. Der schmale Strand des Hotels war der Kanulandeplatz des Königs. Im Wasser davor steht das Ahu'ena Heiau. Diese Kultstätte wurde von Kamehameha I. dem Fruchtbarkeitsgott Lono geweiht und war vermutlich auch ein Platz, an dem es Menschenopfer gab. Zu sehen sind zwei grasgedeckte Tempelbauten mit Orakeltürmen auf einer steinernen Plattform, umgeben von Palisaden und mächtigen Holzfiguren. Seit der Heiau unter Aufsicht des Bernice Pauahi Bishop Museum gründlich restauriert wurde, gilt er als eines der besten Beispiele polynesischer Sakralarchitektur und ist im Verzeichnis der "National Historic Landmarks" aufgeführt. Wir warfen vom Kailua Pier einen entfernten Blick darauf. Hier vom Kailua Pier hatten wir eine gute Sicht auf die anderen, bis hierher passierten Sehensüwrdigkeiten, bis sogar zu unserem Hotel.

Hulihee Palace
Hulihee Palace

Auf unserem Weg vom Hotel kamen wir allerdings zuerst an den ganzen Restaurants und Shops des belebten Ali'i Drives vorbei. Dann standen wir vor dem Hulihee Palast, der 1838 ursprünglich für den Inselgouverneur John Adams gebaut wurde, jedoch schon bal der der königlichen Familie als Sommerresidenz diente.

Gegenüber des Palastes liegt hinter einem mächtigen Torbogen aus Korallengestein die 1837 erbaute und somit älteste Kirche ganz Hawaiis. Der 34m hohe Turm der Moku'aikaua Church ist noch immer das Wahrzeichen Old Kailuas.

Der Kailua Pier im Osten der Bucht wurde ursprünglich für die Viehzüchter gebaut, die hier ihr Schlachtvieh auf die Schiffe nach Honolulu verluden. Heute beginnt und endet hier jedes Jahr im Oktober der 1978 von Marineoffizieren ins Leben gerufene "Ironman Triathlon".

Als wir wieder am Hotel waren, saßen diese Herrschaften an unserem Balkon:

Von wegen, es gibt kein Bier auf Hawaii... Abends aßen wir in der "Kona Brewing Co. " (74-5612 Pawai Pl), der ersten Mikrobrauerei Hawaiis. Hier testeten wir ein paar richtig leckere Biere, wofür wir uns mit gutem Barbecue eine Grundlage schafften.

Eine tolle Lokalität!!!

Fortsetzung folgt...

Kommentare: 20
  • #20

    Katrin (Montag, 24 Juli 2017 09:52)

    Lieber Hartmut,
    vielen Dank für das Lob! Ich wünsche euch einen wunderschönen Urlaub!

  • #19

    Hartmut (Freitag, 21 Juli 2017 13:01)

    Hallo Katrin,

    mit Freude habe ich gerade Deinen Reisebericht vom Osten Kanadas gelesen. Bei uns geht´s in ein paar Tagen los. Großes Kompliment für Deine Reiseseite.
    Liebe Grüße aus Braunschweig
    Hartmut

  • #18

    Katrin (Sonntag, 19 Februar 2017 12:51)

    Nochmal hallo Volker,
    gerade habe ich doch gesehen, dass ich natürlich auch schon auf deiner informativen Seite war, um Informationen über Strände auf Hawaii zu bekommen.

    Vielen Dank dafür!

  • #17

    Katrin (Sonntag, 19 Februar 2017 12:42)

    Hallo Volker,

    vielen Dank für deine nette Rückmeldung. Ja, ich bin gerade noch in der Planung, obwohl die Eckdaten natürlich schon stehen. So werden wir uns Oahu, Kauai, Big Island und Maui anschauen. Der Open doors-Helikopterflug auf Kauai ist auch bereits gebucht, der Sonnenaufgang am Haleakala auf Maui fest eingeplant und auch sonst habe ich hoffentlich dank Lala und anderer guter Seiten nichts vergessen...!

    Ganz herzliche Grüße,
    Katrin

  • #16

    Volker (Samstag, 18 Februar 2017 21:55)

    Hallo Katrin,

    ich habe Deine schöne Seite bei Lala entdeckt. Wollte gerade den Hawaii Bericht lesen, doch wurde ich dort daran erinnert, daß Du bei Lala von der Reiseplanung geschrieben hast. :-) Ich wünsche Euch einen schönen Urlaub. Welche Inseln habt Ihr denn eingeplant?

    Viele Grüße von Volker

  • #15

    Katrin (Mittwoch, 04 Januar 2017 13:58)

    Ich wünsche dir ganz viel Spaß in Florida!!!

  • #14

    Ramona (Mittwoch, 04 Januar 2017 08:00)

    Liebe Katrin
    Vielen Dank für Deine Rückmeldung. :) Ich werde es bei der Julia Street versuchen. Natürlich steht auch eine Fahrrad Tour auf unserem Programm.. dann werde ich das süsse Rosa Haus sicherlich finden. :)
    Liebe Grüsse aus Zürich :)

  • #13

    Katrin (Dienstag, 03 Januar 2017 21:39)

    Hallo Ramona,
    da wir 2007 nur zufällig an dem kleinen rosa Haus vorbeigekommen sind, kann ich dir leider die Adresse nicht nennen. Da im Hintergrund das Key West Lighthouse ( 938 Whitehead Street ) zu sehen ist, muss es in einer der kleinen Nebenstraßen stehen. Ich würde bald sagen, es ist die Julia Street, weiß es aber leider wirklich nicht. Zum Glück ist Key West aber sehr überschaubar und mit einem Fahrrad (z.B. von "Eaton Bikes") schnell und gründlich an einem Nachmittag abzufahren. Viel Erfolg!

  • #12

    Ramona (Dienstag, 03 Januar 2017 15:07)

    Hallo Katrin
    Bin gerade durch googeln auf deine Seite gestossen. Weisst du noch per Zufall an welcher Strasse das Rosa Haus in Key West anzutreffen ist? :) Ich muss dieses Haus unbedingt sehen. ;)
    Liebe Grüsse Ramona

  • #11

    Katrin (Donnerstag, 27 Oktober 2016 18:21)

    Danke Petra. Es freut mich sehr, dass dir die Seite gefällt!

  • #10

    Petra (Sonntag, 23 Oktober 2016 19:45)

    Eine ganz tolle Seite mit schönen Bildern und Infos zu den Reisen. Es gibt zwar viele Reiseberichte im Web aber diese gehört zu den besseren!!Liebe Grüße aus Mainz und weiter so

  • #9

    Katrin (Samstag, 23 April 2016 16:18)

    Hallo Harald,
    danke für das Lob. Mit Sandflöhen hatten wir noch nie Probleme, mit Moskitos nur bis zu der Erkenntnis, dass man doch lieber das Schutzspray aus den USA benutzen sollte... 2012 habe ich mich auf einer Rasenfläche mit (vermutlich) Ameisen angelegt, was sehr unangenehm war. In solchen Fällen hilft jedoch die in den USA sogar in den meisten Supermärkten erhältliche Cortizone 10-Salbe.

  • #8

    Harald (Sonntag, 17 April 2016)

    Hallo,
    dein Bericht ist ja super, nur eine Frage: Gab es Probleme mit Sandföhen oder No see ums? Ihr seid ja sehr USA-erfahren.

  • #7

    Klaus (Mittwoch, 02 März 2016 12:56)

    Eine Rundreise durch die US-Weststaaten ist schon eine tolle Sache! Wir haben auch das Castle Marne besucht (allerdings ohne Schreck beim Frühstück), es kommt in unserem Artikel zu besonderen Unterkünften vor, der vielleicht auch deine Leser interessiert:
    http://willkommenfernweh.de/besondere-unterkuenfte-weststaaten/

  • #6

    Katrin (Donnerstag, 11 Februar 2016 08:13)

    Hallo Namensvetterin, ich stöbere nun schon den zweiten Tag auf deiner Seite herum und finde immer wieder was neues. Toll gemacht. Unser nächster Trip steht zwar erst in zwei Jahren an aber Anregungen hast du viele für uns! Freue mich schon auf den nächsten Reisebericht!

  • #5

    Sascha (Freitag, 20 Februar 2015 13:46)

    Super! Deine HP hat mich gerade verzaubert! So tolle Bilder und deine Texte dazu- einfach herrlich! Habe die Seite abgespeichert! Sehr toll!

  • #4

    Jens (Samstag, 01 Februar 2014 22:01)

    Eine wirklich tolle Seite und Leistung...
    Kompliment Katrin... Weiter so...!!!

  • #3

    Eva (Samstag, 29 Juni 2013 21:42)

    Herrlisch!!!!

  • #2

    Lara (Donnerstag, 27 Juni 2013 23:29)

    ... tolle Fotos, tolle Geschichten,toller Mensch...
    Fotografieren und Reisen planen, das solltest Du zu Deiner Hauptaufgabe machen.
    Ich wünsche Dir einen schönen Trip und pass' auf Dich auf!
    Ich drücke dich ganz doll,
    Dein Patenkind (dessen ersten Amerikatrip du in 2 Jahren planen wirst :-) )

  • #1

    Lea (Dienstag, 11 Juni 2013 20:32)

    Hallo Katrin, ich war so neugierig und musste gleich mal schauen... Tolle Website und tolle Geschichten. Hier hab ich einiges zu lesen... Hoffentlich lernen wir uns am Samstag kennen. Gruß Lea


Alle Reisen wurden mit Unterstützung des

 

TUI ReiseCenter  (Veerßer Straße 33  in 29525 Uelzen) gebucht.